Gedenkstätte
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Die nächsten Veranstaltungen

Eine Übersicht über unsere nächsten Veranstaltungen können Sie sich hier herunterladen.

MO, 26. September, 16:00 Uhr, Kurzfilmpräsentation zur Heimkehrergeschichte und Diskussion mit Regisseurin Loretta Walz

In Kooperation mit der Volkshochschule zeigen wir eine Auswahl thematischer Kurzfilme, die wir für die zukünftige Ausstellung zu Heimkehrern und politisch Verfolgten in der Frankfurter Gedenkstätte vorbereitet haben. Hierbei wird die Regisseurin und Grimmepreisträgerin Loretta Walz zugegen sein sowie Filmemacher Knut Gerwers. Im Anschluss an die Filmpräsentation wird es entsprechend Gelegenheit zu einem Austausch zu inhaltlichen Fragen, aber auch zur Entstehung der dokumentarischen Kurzfilme sowie zu Besonderheiten der Zeitzeug:Innenbefragung geben. Nicht zuletzt besteht auch die Möglichkeit zu einem Gespräch über Fragen zur zukünftigen inhaltlichen Ausgestaltung der Gedenkstätte und Heimkehrerausstellung. Anregungen hierzu bietet auch die Sonderausstellung “Bei trocken Brot. Essen im Krieg, hinter Gittern und im Lager”, die gegenwärtig in der Gedenkstätte gezeigt wird.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Frankfurt (Oder).

Anmeldung unter: www.vhs-frankfurt-oder.de oder 0335 54 20 25

DO, 22. September

Impulsreferat: Dr. Karl-Konrad Tschäpe.

Hunger tut weh! Er kann die Folge von Krieg und anderen Extremereignissen sein. Hinter Gittern ist man auf die Nahrung angewiesen, die einem zur Verfügung gestellt wird. Dies öffnet Missbrauch Tor und Tür. Auf der Veranstaltung wollen wir uns mit historischen und vielleicht auch individuellen Erfahrungen mit Hunger, rationierter Nahrung oder qualitativen bzw. quantitativen Entzugserfahrungen von Nahrung auseinandersetzen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Frankfurt (Oder).

Anmeldung unter: www.vhs-frankfurt-oder.de oder 0335 54 20 25

DI, 27. September 2022, 19:00 Uhr Treffen des Historischen Vereins zu Frankfurt (Oder) e.V.

DO, 6. Oktober 2022, 17:00 Uhr Filmvorührung mit Diskussion

In der DDR gab es 17 Stasi-Untersuchungsgefängnisse und über 70 Jugendwerkhöfe. Die Dokumentation lässt vier Menschen zu Wort kommen, die aus politischen Gründen – wegen "staatsfeindlicher Hetze", "Republikflucht" oder wegen "schwerer Erziehbarkeit" – Wochen und Jahre dort inhaftiert und interniert wurden. Von heute auf morgen wurde ihr Leben auf den Kopf gestellt, sie verloren ihre Familien, ihre wirtschaftliche und soziale Existenz. Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, sich über die gewonnenen Eindrücke austauschen.

Aufführung mit freundlicher Genehmigung der Stiftung Aufarbeitung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Frankfurt (Oder).

Anmeldung unter: www.vhs-frankfurt-oder.de oder 0335 54 20 25