Sonderausstellungen
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verlängert bis zum 24. Februar 2019

 

Knackiges zur Weihnachtszeit: Nussknacker aus Metall, Sammlung Thomas (Berlin)

Wer kennt sie nicht, die hölzernen Nussknacker aus dem Erzgebirge? Doch halt! Wir zeigen Ihnen Handnussknacker und Nusspressen aus Metall und zwar aus einer Sammlung, die bisher noch nie öffentlich ausgestellt wurde. Sie umfasst 300 Stücke, die 100 Jahre Industriegeschichte zeigen.

Das Werkzeug, das schon seit der Antike bekannt ist, gibt es in verschiedenen Varianten – besonders aus Eisen. Das „neue“ Material im Zusammenspiel mit preiswerter Massenproduktion brachte eine Vielfalt von Mustern und Verzierungen hervor, die sich auch an solchen einfachen Haushaltsgegenständen widerspiegelt. (Kuratorin: Dr. Michaels)

Stadtpanorama, um 1925
St.-Marien-Kirche zur Winterzeit, um 1928 (V/K2 533)

7. April bis 2. Juni

Dem Graphiker und Maler Max Heilmann zum 150. Geburtstag

Ausstellungseröffnung um 11 Uhr

Max Heilmann (geboren am 7. April 1869 in Schmiedeberg/ Schlesien und verstorben am 27. Januar 1956 in Scharnebeck bei Lüneburg) studierte an den Kunstakademien in Breslau und Weimar. Zunächst als Künstler freischaffen, später an das Friedrichsgymnasium als akademischer Zeichenlehrer berufen, blieb er bis 1945 seiner Wahlheimat Frankfurt (Oder) treu. Er gilt als Chronist einer Stadt, die durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges fast völlig zerstört wurde. (Kuratorin: Dr. Michaels)

 

"Und meine Seele ...", Bronze 2009

13. Juni bis 4. August

„Bitte berühren“: Skulpturen zum Befassen von Walter Green

Ausstellungseröffnung um 17 Uhr in der St.-Marien-Kirche

Der freischaffende Bildhauer Walter Green gestaltet Skulpturen aus alten Eichenbalken, die zum Anfassen einladen. In ganz Deutschland – vorwiegend in Kirchen – hat er seine Kunstwerke ausgestellt und die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes „berührt“.

Eine Kooperation mit dem Kulturbüro, Frankfurt (Oder)

Ausstellungsort: St.-Marien-Kirche, Oberkirchplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder), Tel: 0335 22442

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr - Eintritt frei

 

Blattkachel, 16. Jh.; Grabung Gartenstr., Frankfurt (Oder)

4. Juli bis 15. September

Archäologische Landschaften – Veränderung und Nutzung von Landschaft im Spiegel der Archäologie

Ausstellungseröffnung um 17 Uhr

Die Ausstellung bietet nach einer Einführung zum Thema einen Überblick über Befunde im Land Brandenburg. Das älteste Beispiel sind die 130.000 Jahre alten Befunde zur Umwelt der Neandertaler im Süden des Landes, der jüngste erwähnte Befund ein Fluchttunnel an der innerdeutschen Grenze aus dem Jahr 1963. (Eine Wanderausstellung der Archäologischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg und des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg).

Ergänzt wird die Wanderausstellung mit Funden und Informationen zu und von archäologischen Untersuchungen in Frankfurt (Oder) in den letzten Jahren.

28. November bis 9. Februar 2020

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Spurensuche in Frankfurt (Oder)

Ausstellungseröffnung um 17 Uhr

 

»Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht.«

Drei Rätsel muss der junge Prinz lösen, bevor er seine Auserwählte in die Arme schließen kann.

In der diesjährigen Weihnachtsausstellung lösen wir zwei Rätsel. Denn nicht drei sondern zwei Spuren im führen Zusammenhang mit diesem beliebten Märchenfilm in die Oderstadt. (Kurator: Dr. Schieck)