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Wechselausstellungen / Veranstaltungen -
Übersicht 2012
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verlängert
bis 18. März 2012

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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Vom Aschenbecher bis zum
Weihwasserkessel –
die Steingutfabrik Theodor Paetsch zu Frankfurt (Oder)
Schon (fast) vergessen und im Stadtbild nahezu
völlig verschwunden ist die Steingutfabrik Theodor Paetsch an der
ehemaligen Cüstriner Straße (heute Herbert-Jensch-Straße). Dem ungeachtet
sind die Erzeugnisse dieser Fabrik gegenwärtig noch weit verbreitet und
lassen die Herzen vieler Sammler höher schlagen: Tortenplatten,
Brotkästen, Keksdosen, Waschgarnituren, Aschenbecher, Blumenübertöpfe,
Schalen, Brotplatten, Butterdosen, Puddingformen, Vorratsgefäße, Teller,
Vasen und komplette Service. Typisch sind die ausdrucksvollen Muster, die
von den Kunst-, Design- und Architekturschulen Bauhaus und Werkbund
beeinflusst wurden. Vieles aus der umfangreichen Produktionspalette der
Firma Paetsch ist heutzutage in zahllosen Privathaushalten in ganz
Deutschland wiederzufinden und wird oftmals unerkannt genutzt. Die
Steingutfabrik war in Frankfurt (Oder) ein bedeutsames (heute würde man
sagen: mittelständisches) Unternehmen: zu den »Glanzzeiten« in den 1930er
Jahren wurden über 500 Mitarbeiter beschäftigt. Schon seit der Wende vom
19. zum 20. Jahrhundert exportierte die Firma ihre Erzeugnisse und stellte
auf Internationalen Ausstellungen erfolgreich aus. Paetsch unterhielt
sowohl firmeneigene als auch auswärtige Musterlager (z. B. in Oslo), um
dort Produkte für Europa und sogar für den asiatischen Raum (Indien,
Thailand) wirkungsvoll zu präsentieren. Deshalb liegt es nahe, dass das
Museum Viadrina diesem Unternehmen, das über einen langen Zeitraum
zwischen 1840 und 1955 Gebrauchs- und Spezialkeramik für Privathaushalte,
Bäckereien, Fleischereien, Fischhandlungen, Kolonial- und
Delikatessgeschäfte herstellte, eine Sonderausstellung widmet.
In der Ausstellung ist nicht nur Keramik mit skurriler Ornamentik, die
mittels Schablonen und »Aerographen« (Spritzpistole) entstand, sondern
auch Objekte mit »traditionellen« Mustern wie Blümchendekor zu sehen. Das
Museum Viadrina besitzt eine eigene Sammlung und konnte darüber hinaus auf
die Unterstützung von mehreren Privatsammlern zählen.
(So. Mi.) |
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ab 28. Februar 2012

Wir bieten an:
-
Zeitlich gestaffelte Besuche in Uromas
Küche für Gruppen bis zu 25 Teilnehmer
(Führungsgebühr: 15 bis 30 €)
-
Kochen an Uromas Kochmaschine für Gruppen
bis zu 15 Teilnehmer
(2,50 € pro Teilnehmer)
-
In einem Quiz kann über die Funktion und
Verwendung alter Küchengeräte gerätselt werden.
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Nicht nur
Topfgucker!
Kinder kochen an Uromas Kochmaschine!
Ein Angebot für Kindergärten, Schulklassen und Jugendgruppen;
aber auch für »ältere Semester«
Begriffe gehen manchmal verloren, wenn die
Objekte, zu denen sie gehörten, verschwunden sind. Wer weiß denn heute
noch, was eine Kochmaschine ist? Es ist keine 100 Jahre her, da existierte
in fast jedem Haushalt, egal ob auf dem Lande oder in der Stadt eine
Kochmaschine. Unterschiedlich in Größe und Ausstattung stand so ein
»gemauertes Ding« oder als transportabler Herd in den Küchen.
Die Kochmaschine war Küchenherd und Ofen in einem. Die Küche bildete
insbesondere den »einfachen Leuten« den Mittelpunkt des Lebens in den
Wohnungen.
Wir haben ein spannendes Angebot entwickelt, bei dem das Begreifen im
Vordergrund steht. Anfassen und Mitmachen sind ausdrücklich erlaubt.
Eine Küche aus der Zeit kurz nach 1900 ist originalgetreu in einem Raum
des Museums Viadrina entstanden. Zeitgenössisches Küchenmobiliar und
Gerätschaften ergänzen die wieder aufgebaute originale Küchenmaschine.
Hier wird Küchengerät entdeckt, das früher zum Backen und Kochen genutzt
wurde.
In der wieder entstandenen historischen Küche kann gemeinsam gekocht
werden.
Vor dem Kochen muss der Holz- und Kohleherd geschürt werden und man merkt,
wie lange das Kochen vor hundert Jahren ohne elektrischen Strom und Gas
und Mikrowelle dauerte. Welche typischen Zutaten kamen in dieser Küche zum
Einsatz? Fragen nach der Herkunft, Haltbarkeit und Verfügbarkeit von
Lebensmitteln wird nachgegangen. Im anschließenden Teil kann ein einfaches
Gericht gekocht und natürlich gemeinsam verspeist werden.
(M. Sch.) |
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8. März 2012, 19.30 Uhr

Junkerhaus,
Kurfürstensaal
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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»MUSIK AM HOFE FRIEDRICH II.«
Konzert aus Anlass des 300. Geburtstages
Friedrich II. im Rahmen
der Musikfesttage an der Oder 2012.
Museum Viadrina, Junkerhaus
Förderer:
WohnBau Frankfurt / Museum Viadrina
Veranstalter: Musikgesellschaft C. Ph. E. Bach Frankfurt (Oder) e.V.
Eintritt: 12,00 €, erm. 10,00 €
Werke von Friedrich II., Johann Joachim Quantz,
Carl Philipp Emanuel Bach u. a.
»Rheinsberger Hofkapelle Dianthus«
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Johanna Bartz – Traversflöte
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Lucia Giraudo – Violine
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Lea Rahel Bader – Violoncello
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Leitung / Maria Busqué – Cembalo
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20. Mai 2012
Internationaler Museumstag

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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»Welt im
Wandel – Museen im Wandel«
Museum Viadrina, Junkerhaus
Am 20. Mai 2012 feiern die Museen in
Deutschland den
35. Internationalen Museumstag unter dem Motto
»Welt im Wandel –Museen im Wandel«.
Bereits seit Jahren fördert die Sparkassen-Finanzgruppe mit ihren
Stiftungen den Internationalen Museumstag. Aufgrund ihrer regionalen
Verbundenheit und Gemeinwohlorientierung sind sie dauerhafte und
verlässliche Partner der Museen. Der Tag steht unter der Schirmherrschaft
des Präsidenten des Bundesrates.
»Frankfurter Kaffeemusiken
um 11, 14, und 16 Uhr, Junkerhaus,
Odersaal
Sven Loichen präsentiert auf seine unverwechselbare humorvolle Art Musik
auf Instrumenten der historischen Musikinstrumentensammlung des Museums
Viadrina. Christine Hellert führt in bewährter Weise durch das Programm.
Mit Blick auf die Oder, auf historischem Mobiliar sitzend wird Kaffee,
Kuchen und anderes mehr von der Boulangerie am Zehmeplatz serviert. |
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21. Juni 2012
Ausstellungseröffnung um 18 Uhr

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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So weit das Auge reicht.
Fotoausstellung Winfried Mausolf
22. Juni bis 14. Oktober 2012, Museum Viadrina, Junkerhaus
Winfried Mausolf (geb. 1940), ist ein weit über die Stadt- und
Landesgrenzen hinaus in ganz Deutschland bekannter Fotojournalist. Seit
den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bis heute hat er das
Geschehen in der Oderstadt erlebt, begleitet und fotografisch
festgehalten. Ob Sport, Kultur oder Architektur, überall war der in
Frankfurt (Oder) geborene Fotograf mit der Kamera dabei. Er begleitete die
Laufbahn vieler bekannter Sportler aus der Oderstadt. Unter vielen anderen
den Boxweltmeister Henry Maske, Axel Schulz und Trainer Manfred Wolke.
Aber auch die Schwergewichtsweltmeister Vitali und Wladimir Klitschkow
standen oftmals vor seinen Objektiven. Ebenso sind viele seiner
stimmungsvollen Naturaufnahmen, die beeindruckenden Luftbilder und die
vielen Porträtaufnahmen bekannter oder unbekannter Persönlichkeiten
Bestandteil seines fotokünstlerischen Schaffens. Zu den Markenzeichen
seiner Tätigkeit gehören natürlich auch die zahlreichen Kalender und
Bildbände, die durch seine Aufnahmen großen Anklang fanden. Nicht nur in
Frankfurt (Oder) gibt es viele Menschen, die alle 17 Kalender von Winfried
Mausolf haben und jährlich sehnsüchtig auf den »Neuen« warten.
Neben Aufnahmen, die vielen Besuchern bekannt sein dürften, werden in der
Ausstellung noch nie veröffentlichte Bilder zu sehen sein.
(M. Sch.)
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14. September 2012,
17 bis 24 Uhr

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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Kurze Nacht der Frankfurter Museen
Freier Besuch der Ausstellungen
Weitere Informationen unter:
www.museumsnacht-frankfurt-oder.de
Vortrag 22 Uhr – Wie groß war Friedrich der Große?
War der preußische König Friedrich II. groß? Nein, er maß nur knapp
1.60 m. Aber war er eine große historische Persönlichkeit? Dazu kann man
zitieren, was Friedrich Schiller über Wallenstein gesagt hat: »Von der
Parteien Gunst und Haß verwirrt, schwankt sein Charakterbild in der
Geschichte«. In einem Vortrag bietet Prof. em. Dr. Klaus Vetter eine ganz
persönliche Sicht, die zum Widerspruch herausfordern und zum Nachdenken
anregen soll. |
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29. November 2012
Ausstellungseröffnung um 17 Uhr

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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Jeden Tag ein Türchen auf …
Die bunte Welt der Adventskalender
Ausstellungsdauer 30. November 2012 – 20. Januar 2013
Museum Viadrina, Junkerhaus
Ein insbesondere für Kinder untrügliches
Zeichen, dass Weihnachten naht, ist der Adventskalender. Erst etwas über
100 Jahre alt, ist er heute aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr weg zu
denken. Christliche Adventskalender umfassen den Zeitraum vom 1.
Adventssonntag, dem Beginn des Kirchenjahres bis Weihnachten, die anderen,
säkularen beginnen meist mit dem 1. Dezember und enden ebenfalls am 24.
des Weihnachtsmonats.
Seit Mitte der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts fanden
Adventskalender, preisgünstig angeboten, massenhaft Verbreitung. Die
Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes machte auch vor den
Adventskalendern nicht halt. Zuerst befanden sich hinter den zu öffnenden
Türchen Bilder und Sprüche, später Schokolade, Süßigkeiten und kleine
Überraschungen. Heutzutage werden die Kalender immer größer und die darin
befindlichen Überraschungen immer üppiger.
In unsere Ausstellung wird sich die Vielfalt der Motive und Formen von
Adventskalendern widerspiegeln.
Zu sehen sein werden Kalender aus der Sammlung des Museums Viadrina und
viele Leihgaben aus dem Weihnachtsmuseum Rothenburg ob der Tauber. Aber,
so hoffen wir, auch zahlreiche Adventskalender Frankfurter Familien.
Liebe Frankfurter, sie sind aufgerufen, sich mit ihren Kalendern an
unserer diesjährigen Weihnachtsausstellung zu beteiligen. Wie sie sich an
der Ausstellung beteiligen können, wird in der Presse bekannt gegeben.
(M. Sch.) |
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2. Dezember 2012

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
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Frankfurter Kaffeemusiken
um 11, 14, und 16 Uhr, Junkerhaus, Odersaal
Ein weihnachtliches Programm
präsentieren Sven Loichen und Christine Hellert am 1. Adventssonntag.
Musik erklingt wiederum auf Instrumenten der historischen
Musikinstrumentensammlung des Museums Viadrina. Mit Blick auf die Oder,
auf historischem Mobiliar sitzend wird Kaffee, Kuchen und anderes mehr von
der Boulangerie am Zehmeplatz serviert. |
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Ständige
Ausstellung im
Junkerhaus



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Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 11 bis 17 Uhr
Die Dauerausstellung bietet die Möglichkeit
sich mit verschiedenen Themen der Stadt- und Regionalgeschichte zu
beschäftigen.
Über Frankfurts bedeutende Rolle im Mittelalter, die Geschichte der Alma
Mater Viadrina, militärgeschichtliche Aspekte, Frankfurts reiche und
berühmte Musikgeschichte, städtische Entwicklungen bis ins
20. Jahrhundert und natürlich das Junkerhaus selbst als herausragendes
baugeschichtliches Denkmal können sich die Besucher informieren.
Wir bieten an:
-
Führungen durch die Ausstellungen
-
eine »Unterrichtsstunde« im
historischen Klassenzimmer
-
museumspädagogische Angebote für Kinder und
Jugendliche
aller Altersstufen
-
Per
Laserstrahl durch Frankfurt. Das interaktive Stadtmodell von Frankfurt
an der Oder im 16. Jahrhundert. Eine Zeitreise mit Texten, Bildern, Audio-
und Videosequenzen.
-
Filmvorführungen:
- So entstand Frankfurt. Ein computeranimierter Film über das Werden
und Wachsen der Oderstadt.
- Geschichte der Alma Mater Viadrina 1506 – 1811
- Machen Kleider Leute?, eine Modenschau anlässlich der Kurzen Nacht der
Frankfurter Museen 2005, mit Bekleidung und Accessoires vom Biedermeier
bis zum 20. Jahrhundert.
-
historische Stadtführungen
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Gedenk- und Dokumentationsstätte »Opfer
politischer Gewaltherrschaft«
Collegienstraße 10
Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch und Freitag nach Vereinbarung |
Das Hauptanliegen der Gedenk- und
Dokumentationsstätte »Opfer politischer Gewaltherrschaft« ist es, die
Schicksale von Personen zu dokumentieren und öffentlich zu machen, die
durch ihre politische Überzeugung, durch ihren Glauben, durch ihre Rasse,
ihr widerständiges Verhalten oder einfach nur auf Verdacht hin in die
Lager kamen bzw. in die Mühlen der politischen Strafjustiz gerieten.
Weitere Ausstellungen werden von der Außenstelle Frankfurt (Oder) der
Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der
ehemaligen DDR gezeigt, die auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages
mit der Stadt Frankfurt die Gedenkstätte seit 2004 betreibt.
(M. Sch.)
»Willkommen in der
Heimat«
Ständige Ausstellung in der Hornkaserne
Polizeipräsidium Ost, Nuhnenstraße 40
Öffnungszeiten nach Vereinbarung über 0335 / 5 61 34 03
Dauerausstellung zur Heimkehr Kriegsgefangener und Zivilinternierter über
das Entlassungslager
Frankfurt (Oder) / Gronenfelde.
Eine vom Museum Viadrina gestaltete Ausstellung und das vom
Heimkehrerverband gestiftete Mahnmal für den Frieden, sollen an die
Rückkehr von fast zwei Millionen deutschen Kriegsgefangenen und
Zivilinternierten über Frankfurt (Oder) erinnern. Frankfurt (Oder) wurde
zu Kriegsende und in den Folgejahren zu einem gigantischen
»Menschenumschlagplatz«. Täglich passierten Tausende von Menschen die
Stadt. Die Ausstellung beschreibt die Situation der Stadt zur damaligen
Zeit und stellt anhand von Einzelschicksalen mit vielfältigen originalen
Exponaten, Ton- und Videoinstallationen die Geschichte der Heimkehrer dar.
(M. Sch.) |
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Texte:
So. Mi.: Dr. Sonja Michaels, wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum
Viadrina;
M. Sch.: Dr. Martin Schieck, stellv. Direktor Städtische Museen Junge
Kunst und Viadrina
Fotos:
Museum Viadrina, Winfried Mausolf, Werbagentur Giraffe
Die musikalischen Veranstaltungen werden gemeinsam mit der
Musikgesellschaft Carl Philipp Emanuel Bach e. V. veranstaltet.
Das Museum übernimmt Objekte, Nachlässe,
Privatsammlungen etc. von alltagshistorischem Interesse. |
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