Wechselausstellungen / Veranstaltungen  -  Übersicht 2010

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bis 17. Januar 2010

 

Das ersehnte Geschenk

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Heimliche Männerträume?
Was Jungen (und nicht nur die) sich vom Weihnachtsmann
wünschen – Faszination Modelleisenbahn
Museum Viadrina, Junkerhaus

Was macht ein Kurator, wenn er als Kind vom Weihnachtsmann nicht die heiß ersehnte Modelleisenbahn bekommen hat? Richtig, er konzipiert eine Ausstellung zum Thema, die sicherlich nicht nur bei ihm, sondern auch bei Alt und Jung, bei Jungen wie auch bei Mädchen Interesse erweckt. Die Geschichte der Spielzeugeisenbahn in Deutschland steht im Mittelpunkt der alljährlichen Weihnachtsausstellung: Eisenbahnen unterschiedlicher Spurweiten mit Schwungradantrieb, Dampf- und Uhrwerkslokomotiven sowie elektrisch betriebene Züge werden vorgestellt. Aber nicht nur trockene Theorie, sondern auch praktisch-anschaulich soll es im Museum Viadrina zugehen: umherfahrende Loks, Güter- und Personenwagen auf Modellflächen kommen zum Einsatz – damit die Kindheitsträume des Kurators noch erfüllt werden…

»Alles, was die Kunst hervorbringt, das Heiterste wie das Ernsteste, entsteht aus Spieltrieb.«
Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller (1898 – 1979)

Kurz, nachdem in Deutschland 1835 die erste Dampflokomotive fuhr, fand das technische Wunderwerk Eingang in die Spielzeugwelt. Dieses blieb jedoch zunächst nur einem kleinen Personenkreis vorbehalten. Dies änderte sich jedoch bald. Besonders nach 1870 ermöglichte die Massenproduktion von Spielwaren eine weite Verbreitung und wurde so für jeden Geldbeutel erschwinglich. Die Hersteller unterstützten diese Entwicklung, indem sie unterschiedliche Qualitäten in verschiedenen Materialien (Holz, Blech, Zinn, Pappe) produzierten. Auch die Ausführung der Traktion (Antrieb) variierte. So wurden einfache Eisenbahnen zum Schieben und Ziehen – ohne Gleise, sogenannte »Tischläufer« oder »Bodenläufer« – angeboten. Es gab aber auch komplizierte Konstruktionen mit Uhrwerk, Dampf oder Elektrizität, die vorbildgetreu auf Gleisen fuhren. Letztendlich ermöglichte die technische Entwicklung auch immer genauere Nachbildungen der Originale in unterschiedlichen Größen. Die Modellbahn entstand. Zu den bekanntesten Herstellern, die teilweise noch bis heute produzieren, gehören: Bing, Fleischmann (beide Nürnberg), Märklin (Göppingen) und Piko (Sonneberg). (So. Mi.)

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11. Februar 2010
Ausstellungseröffnung um 18.00 Uhr

 

Detail der Himmelsscheibe

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
 

Ein Himmel auf Erden
Das Geheimnis der Himmelsscheibe von Nebra
Wanderausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege
und Archäologie Sachsen-Anhalt

Ausstellungsdauer 12. Februar bis 13. Juni 2010
Museum Viadrina, Junkerhaus

Die Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt), 1999 entdeckt, ist einer der wichtigsten archäologischen Funde des vergangenen Jahrhunderts. Die Bronzescheibe mit Goldapplikationen zeigt die bislang älteste konkrete Darstellung des Kosmos weltweit und ist damit nicht nur ein Schlüsselfund für die Archäologie, sondern auch für die Astronomie und die Religionsgeschichte. Die Himmelsscheibe wurde vor 3600 Jahren, am Ende der frühen Bronzezeit, zusammen mit wertvollen Waffen, Schmuck und Gerät auf dem Gipfel des Mittelberges bei Nebra deponiert.
Bei den ca. 100 Exponaten unterschiedlichster Art handelt es sich um hochwertige, detailgetreue Replikate. Neben den reproduzierten Fundstücken aus Nebra werden zur Veranschaulichung Kopien weiterer hochrangiger Bronzezeitfunde (z.B. Beigaben aus den»Fürstengräbern«, umfangreiche Hortfunde, Felsbilder) präsentiert, aus den Beständen des Landesmuseums Halle wie auch aus anderen europäischen Museen. Exzellente Modelle, Rekonstruktionszeichnungen und Fotografien ergänzen die Exponate. Einzelne Themenbereiche werden in Filmen vertieft. Integraler Bestandteil der Schau ist zudem eine eindrucksvolle, außergewöhnliche Installation, die den Ausstellungsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
(Landesmuseum Halle / S.)

Ergänzend werden originale bronzezeitliche Funde der Oderregion aus der Sammlung des Museums Viadrina präsentiert.

   

 

11. März 2010
19.30 Uhr

 

Anna Malikova

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Klavier-Recital mit Anna Malikova
Museum Viadrina, Junkerhaus

Zum Chopin-Schumann-Jahr 2010 im Rahmen der »Musikfesttage an der Oder«
A. Malikova spielt auf dem Perau-Flügel (um 1840 – 1845, Berlin)
der »Reka-Sammlung historischer Musikinstrumente«

Förderer / Mitveranstalter: WohnBau Frankfurt

Anna Malikova wurde in Taschkent in Usbekistan geboren. Ihre Klavierausbildung erhielt sie am Konservatorium in Taschkent bei Tamara Popovich und am Tschaikowskij-Konservatorium Moskau bei Lev Naumov.
Nach dem Beginn ihrer Konzertlaufbahn in der ehemaligen Sowjetunion war sie Preisträgerin der renommierten Klavier-Wettbewerbe von Oslo, Sydney und Warschau (Chopin-Wettbewerb). Ihr 1. Preis 1993 beim ARD-Wettbewerb in München etablierte A. Malikova endgültig in der internationalen Musikszene. Zahlreiche CD-Aufnahmen mit Werken von Chopin, Schubert, Liszt, Schostakowitsch oder Prokofiev liegen bei Classical Records vor. Heute konzertiert die mit dem begehrten Classical Internet Award ausgezeichnete Künstlerin vor allem in Europa, Südamerika, im Vorderen und Mittleren Orient sowie in Asien.
(W. J.)

Programm:

Frédéric Chopin (1810 – 1849)

  • 3 Walzer op 34 – As-Dur / a-Moll / F-Dur

  • Berceuse Des-Dur, op 57

  • Nocturne c-Moll, op 48,1

  • Andante Spianato et Grande Polonaise Brilliante Es-Dur, op 22

Pause

Robert Schumann (1810 – 1856)

  • Arabeske C-Dur, op 18

  • Carnaval op. 9
    Scènes mignonnes sur quatre notes
    Préambule, Pierrot, Arlequin, Valse noble, Eusebius,
    Florestan, Coquette, Replique, Sphynx, Papillons, ASCH-SCHA,
    Chiarina, Chopin, Estrella,
    Reconnaissance, Pantalon et Colombine, Valse allemande,
    Paganini, Aveu, Promenade, Pause

  • Marche des Davidsbündler contre les Philistins

   
 

16. Mai 2010
 

Internationaler Museumstag 2010

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Internationaler Museumstag
Museum Viadrina, Junkerhaus

Am Sonntag, den 16. Mai 2010 findet der 33. Internationale Museumstag in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Das diesjährige Motto lautet: »Museums for Social Harmony – Museen für ein gesellschaftliches Miteinander.«

Der Internationale Museumstag steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesrates, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Bürgermeister Jens Böhrnsen. Partner der Kampagne in Deutschland sind die Kulturstiftungen der Sparkassenfinanzgruppe.

Freier Eintritt

14.00 Uhr
HörMal Frankfurt!
Am Lehrstuhl für Denkmalpflege der Europa-Universität Viadrina wurde ein neues Angebot zur kulturellen Bildung in der Stadt entwickelt. Zu vier Denkmalen gibt es seit Kurzem Hörtexte speziell für Kinder, die im Internet zum Anhören und Herunterladen bereit stehen. Die Macher und erste Nutzer berichten wie »HörMal Frankfurt!« entstand und klingt.

15.00 Uhr
Kaffee und Musik im Junkerhaus
Es erklingt Musik auf historischen Instrumenten der Reka-Sammlung zu Kaffee und Kuchen. Sie erfahren Interessantes zu den vorgestellten Instrumenten und hören Kaffeehausmusik.

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2. Juli  – 31. Oktober 2010
Ausstellungseröffnung 2. Juli 2010

 

Einladung

Plakat

 

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

»Halbe Treppe« II - Ein Film begegnet einer Stadt«
Andreas Dresen, das Team, ein Film und Vieles mehr
Museum Viadrina, Junkerhaus

Es ist schon ungewöhnlich, dass der Film HALBE TREPPE ohne Drehbuch von wenigen gleichberechtigten Partnern während der Dreharbeiten entwickelt wurde. Doch nicht allein die geringe Zahl der Akteure vor und hinter der Kamera, sondern auch die Finanzierung durch das Preisgeld des Regisseurs Andreas Dresen setzt ein großes gegenseitiges Vertrauen voraus. Grundlage hierfür war sowohl die hohe Professionalität der Einzelnen als auch ihr gemeinsames Wollen und die gegenseitige Akzeptanz.
Unsere Ausstellung soll hierüber wie über den Film und seinen Entstehungsprozess ebenso Auskunft geben, wie über dessen Akteure berichten. Aber auch Fragen an die Laienschauspieler und Bewohner von Frankfurt (Oder), in der HALBE TREPPE spielt, sowie deren Antworten sollen dokumentiert werden. Erkennen sich die Befragten in diesem wieder, bzw. sieht Frankfurt (Oder) für Sie heute noch aus wie einst, oder was hat sich wie verändert bzw. wie lässt sich das Lebensgefühl in unserer deutsch-polnischen Doppelstadt beschreiben?
Videostils des Films von wenigen markanten Orten und aus gleicher Perspektive heute gesehen und fotografiert, sprechen eine eigene Sprache. Darüber hinaus wird ein Regiestudent der Filmhochschule Potsdam Babelsberg einen Kurzfilm drehen, der die Thematik unserer Ausstellung auf eigenwillige Weise abrundet.
(B. R.-J.)

gefördert von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Oder-Spree sowie vom Förderverein des Museums Viadrina in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam

   
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3. September 2010
17 bis 24 Uhr

 

Englisches Basshorn

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Kurze Nacht der Frankfurter Museen
Museum Viadrina, Junkerhaus
freier Eintritt

 

Johann Gottfried Piefke – Buchpräsentation und Lesung Hubertus Godeysen ist Autor einer Piefke-Biografie, die im 195. Jahr des Geburtstages von Johann Gottfried Piefke erscheint. Die Präsentation in Frankfurt (Oder), der langjährigen Wirkungsstätte des bedeutenden Militärmusikers und eine Lesung stehen auf dem Programm des Museums Viadrina.
Bestandteil dieses Buches ist eine ausführliche Kulturgeschichte des »Piefke« – Begriffes und seines mehrfachen Bedeutungswandels.
(M. Sch.)

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18. November 2010
Ausstellungseröffnung um 16.00 Uhr,
Galerie B
Ausstellungseröffnung um 18.00 Uhr,
Junkerhaus

 

 

Marie Eva Elwine Goslich

 

Marie Eva Elwine Goslich (1859 bis 1936)
Fotografin und Journalistin aus Frankfurt (Oder)
Eine Ausstellung von Krystyna Kauffmann, dem Frankfurter
Kunstverein und dem Museum Viadrina in zwei Häusern.

Ausstellungsdauer: 18. November 2010 bis 16. Dezember 2010,
Galerie B des Frankfurter Kunstvereins

Ausstellungsdauer: 18. November 2010 bis 16. Januar 2011,
Museum Viadrina, Junkerhaus

Marie Goslich, die am 24. Februar 1859 in Frankfurt (Oder) als jüngste von vier Töchtern eines Appellationsgerichtsrates geboren wurde, verfügt für die damaligen Zeitverhältnisse über einen ungewöhnlichen Lebenslauf, weil journalistische und fotografische Tätigkeiten als männliche Domäne galten. Frauen, insbesondere jene wie Marie Goslich, die aus gehobenen Schichten stammten, übten keinen Beruf aus, sondern kümmerten sich statt dessen um Haushalt und Familie.
Marie Goslich wuchs in einem sozial eingestellten Elternhaus auf. Dort wurde sie schon frühzeitig aufmerksam gemacht auf gesellschaftliche Missstände, die sie später als junge Frau immer wieder fotografisch dokumentieren sollte. Nach dem frühen Tod der Eltern lebte sie zusammen mit einer Schwester bei ihrem Vormund, dem Frankfurter Justizrat Rudolf Tirpitz. Ihre Ausbildung umfasste u. a. Fremdsprachen und Musik, die sie befähigte als Privatlehrerin und Erzieherin in Berlin zu wirken.
Zwischen 1891 bis 1898 arbeitete sie im Sekretariat der Redaktion des Verlages Preußischer Jahrbücher. Seitdem war sie nachweislich journalistisch und schriftstellerisch tätig. Weiterhin schrieb sie für verschiedene Berliner Tageszeitungen, unter anderem auch für die angesehene Vossische Zeitung.
(So. Mi.)

   
 

Ausstellungen außerhalb des Junkerhauses

 

10. Mai 2010
Ausstellungseröffnung um 11 Uhr

 

Spitzkännchen, frühe Eisenzeit 7. / 6. Jh. v. Chr., Frankfurt (Oder)

Heimatmuseum im Haus des Gastes,
Müllrose

Von der Eiszeit bis zur Stadtgründung - Spurensuche im Oderland
Ausstellungsdauer: 10. Mai bis 13. Juni 2010
Heimatmuseum im Haus des Gastes, Müllrose

Das Oderland – eine Landschaft, deren Antlitz durch die Gletscher der Eiszeit und die ihren Rückzug begleitenden Erscheinungen geprägt wurde. Aber auch die Menschen haben – seit sie sesshaft wurden – das Landschaftsbild nachhaltig mitbestimmt.
Jahrtausende sind über das Land gegangen, seit dem es nach dem Abklingen des Eiszeitalters für die menschliche Besiedlung frei wurde. Jäger, Sammler und Fischer der Alt- und Mittelsteinzeit, die ersten Bauern der Jungsteinzeit, Bauern und Handwerker der Bronze- und frühen Eisenzeit, Germanen, Slawen, zuletzt die Deutschen wechselten einander ab. Sie haben hier gelebt, gearbeitet, ihre Feste gefeiert, ihre Toten begraben. Sichtbare Denkmale gibt es wenig. Spuren der Vergangenheit ruhen jedoch in der Erde. Die Funde sind die einzigen Zeugnisse des Lebens und Wirkens unserer Vorfahren. Die archäologische Forschung ähnelt in mancher Hinsicht der Spurensicherung der Kriminalisten. Jedes Detail ist von Bedeutung…
Die Ausstellung, die im letzten Jahr im Museum Viadrina zu sehen war, zeichnet ein Bild dieser wichtigen Epoche. Bei den Exponaten handelt es sich – bis auf wenige Ausnahmen – um Originalfunde aus der Sammlung des Museums Viadrina.
(V. K.)

04.10.2010 bis 12.11.2010
Oderturm - Pavillon -
Logenstraße 8, 15230 Frankfurt (Oder)

3. Ausstellung des Radiomuseumstammtisches

„Historische Rundfunkempfangstechnik bis 1945 “

aus der Sammlung des Museums Viadrina

 

Gedenk- und Dokumentationsstätte »Opfer politischer Gewaltherrschaft«
Collegienstraße 10
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch und Freitag nach Vereinbarung

Das Hauptanliegen der Gedenk- und Dokumentationsstätte »Opfer politischer Gewaltherrschaft« ist es, die Schicksale von Personen zu dokumentieren und öffentlich zu machen, die durch ihre politische Überzeugung, durch ihren Glauben, durch ihre Rasse, ihr widerständiges Verhalten oder einfach nur auf Verdacht hin in die Lager kamen bzw. in die Mühlen der politischen Strafjustiz gerieten.
Weitere Ausstellungen werden von der Außenstelle Frankfurt (Oder) der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR gezeigt, die auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages mit der Stadt Frankfurt die Gedenkstätte seit 2004 betreibt.

(M. Sch.)

Ständige Ausstellung in der Hornkaserne
Polizeipräsidium Ost, Nuhnenstraße 40
Öffnungszeiten nach Vereinbarung über 0335 / 5 61 34 03

Dauerausstellung zur Heimkehr Kriegsgefangener und Zivilinternierter über das Entlassungslager
Frankfurt (Oder) / Gronenfelde.

Eine vom Museum Viadrina gestaltete Ausstellung und das vom Heimkehrerverband gestiftete Mahnmal für den Frieden, sollen an die Rückkehr von fast zwei Millionen deutschen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten über Frankfurt (Oder) erinnern. Frankfurt (Oder) wurde zu Kriegsende und in den Folgejahren zu einem gigantischen »Menschenumschlagplatz«. Täglich passierten Tausende von Menschen die Stadt. Die Ausstellung beschreibt die Situation der Stadt zur damaligen Zeit und stellt anhand von Einzelschicksalen mit vielfältigen originalen Exponaten, Ton- und Videoinstallationen die Geschichte der Heimkehrer dar.

(M. Sch.)

   


Texte:

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt; W. J.: Dr. Wolfgang Jost; So. Mi.: Dr. Sonja Michaels, wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum Viadrina; V. K.: Dr. Vera Kliemann; B. R.-J.: Prof. Dr. Brigitte Rieger-Jähner, Direktorin Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina; M. Sch.: Dr. Martin Schieck, stellv. Direktor Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina

Fotos:

Museum Viadrina, Winfried Mausolf, Werbagentur Giraffe, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

Die musikalischen Veranstaltungen werden gemeinsam mit der Musikgesellschaft Carl Philipp Emanuel Bach e.V. veranstaltet.