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Wechselausstellungen / Veranstaltungen -
Übersicht 2007
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11. Februar bis 1. April 2007
Eröffnung um 11.00 Uhr
Junkerhaus/PackHof

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
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Horst Zickelbein (1926), Bornholm,
Malerei
(gemeinsame Ausstellung: Museen Viadrina und Junge
Kunst)
Horst Zickelbein steht im Kontext einer künstlerischen Haltung, die in
ihrer Konsequenz einlöst, was Paul Klee mit Verwesentlichung des
Zufälligen beschrieben hat.
Schon Michelangelo soll im Alter bekannt
haben: »Die Täuschungen dieser Welt haben mir die Zeit geraubt, die mir gegeben
war, um Gott zu schauen.«
Horst Zickelbein hat stets den Täuschungen der äußeren Welt misstraut und
begann früh etwas anderes zu betrachten, als das, was man zu sehen glaubt.
Die Lösung vom Vorbild ermöglichte ihm, selbst in den scheinbar banalsten
Entdeckungen von Fundstücken oder Spuren im Stein Anlässe für die
Schaffung eines jeweils eigenen Bildkosmos zu finden. Form, Raum und
Bewegung sind unmittelbar existentiell begriffen und in farbige
Bildpoesien von zwingender Authentizität verwandelt. (A. K.)
Kuratorin: Prof. Dr. Brigitte Rieger-Jähner
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8. März 2007
9.00 und 11.00 Uhr, Kurfürstensaal

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
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Musikalische Raritäten der
Reka-Sammlung
Ein
Gesprächskonzert am Geburtstag von Carl Philipp Emanuel
Bach mit Schülern des Gauß-Gymnasiums und Armin Talheim
Produktion: Dr. Wolfgang Jost
Wie man auf einem Reiseharmonium oder auf einer »Nähtischorgel « spielt
und wie eine Schüttelorgel funktioniert, wird musikalisch erlebbar. Die
Frankfurter Orgelbaufirma W. Sauer, die in diesem Jahr ihr 150.
Betriebsjubiläum begeht, und das Funktionsmodell einer Orgel stehen im
Mittelpunkt einer Führung im Rahmen der Dauerausstellung des Museums. (W.
J.) |
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19. April bis 29. Juli 2007
Eröffnung um 16.00 Uhr

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Mechanisches und Kurioses aus der
REKA-Sammlung
historischer Musikinstrumente des Museums Viadrina
Zu den reichen Musiktraditionen der
Stadt Frankfurt (Oder) gehören nicht nur die großartigen musikalischen
Leistungen, die an der alten Viadrina erbracht worden sind oder der
Musikinstrumentenbau der Firmen Altrichter und W. Sauer. Ebenso gehören
die REKA-Sammlung historischer Musikinstrumente des Museums Viadrina und
die von Hans Stein (1909 – 1987), einem Spiritus rector des Frankfurter
Musiklebens nach 1945 initiierten »Konzerte auf historischen Instrumenten«
dazu.
Aus dem vielseitigen Bestand der Musikinstrumentensammlung sind die
Bereiche Mechanische Musikinstrumente, Kuriositäten und Orgelinstrumente
ausgewählt worden. Einen Querschnitt aus der Vielzahl mechanisch
angetriebener und mit Hilfe unterschiedlicher »Tonträger« zum Klingen
gebrachter Instrumente sind in der Exposition vertreten. Hier sind
Walzenspieldosen, Leierkästen, Flötenuhren, die Phonographen Edisons und
Grammophone zu sehen. Diese Stücke sind in mühevoller Kleinarbeit unter
den geschickten Händen von Herrn Peter Hellert restauriert und für die
Ausstellung vorbereitet worden.
Kuriose Musikinstrumente, die zum großen Teil von Berol Kaiser-Reka
gesammelt bzw. nachgebildet wurden und von denen so manche eine Rarität
darstellen, runden die Ausstellung ab. Neben sonderbaren Streich- und
Blasinstrumenten sind hier auch die zwei Nagelgeigen der Sammlung
vertreten.
Höhepunkte sind drei restaurierte Instrumente, eine Glockenorgel, ein
Terpodion und ein automatisches Klavier, die erstmalig in Frankfurt (Oder)
ausgestellt und musikalisch erlebbar sein werden. (M. Sch.)
Kuratoren:
Dr. Martin Schieck, Dr. Wolfgang Jost, Peter Hellert
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20. Mai 2007


Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Internationaler Museumstag
»Museen und universelles Erbe«
deutschlandweite Informationen unter:
www.museumstag.de
14.00 Uhr, Ausstellungseröffnung
Erinnerungen an die Schulzeit
Egal, ob man gute oder schlechte Erinnerungen
an die eigene Schulzeit hat, auf alle Fälle war sie ein wichtiger Teil des
Lebens. Vieles von dem, was man mit mehr oder weniger Fleiß erlernt hat,
ist inzwischen oft überholt oder vergessen. Aus heutiger Sicht kann man
über die damaligen stupiden Lehrmethoden und strengen Verhaltensregeln
hinwegsehen, schmunzeln oder ihnen nachtrauern. In unserer Ausstellung
wird noch einmal die Schulatmosphäre wie vor 100 Jahren nachempfunden, als
Gehorsam, Fleiß, Ordnung und Sauberkeit die wichtigsten Unterrichtsziele
waren. Vor allem der Umgang mit der Sütterlinschrift und das Schreiben auf
der Schiefertafel mit Griffel oder ein gemeinsames Wettrechnen bereitet
jungen Besuchern viel Vergnügen. (B. B.)
Kuratoren: Brigitte
Brisch, Dr. Martin Schieck
Konzert um 16.00 Uhr
»Musikalische Raritäten«
Lieder von Franz Schubert,
Johannes Brahms und Robert Schumann
mit dem Originalflügel von G. Perau, 1840, Berlin
Herdis Anna Jonasdottir, Island – Sopran
Armin Thalheim, Berlin – Perau-Flügel
Eintritt: 10,00 €, erm. 7,00 €
Produktion: Dr. Wolfgang Jost
Franz Liszt, der 1843 im neu eröffneten
Stadttheater Frankfurt (Oder) musizierte, stellte der damals renommierten
Berliner Klavierbaufirma G. Perau im folgenden Brief ein lobendes Zeugnis
aus:
»Ich danke Ihnen lieber Herr Perau für die ausgezeichneten Instrumente,
die Sie mir allseitig zu meinen Concerten geliefert haben hiermit
schriftlich, da ich nicht mehr die Freude hatte Sie persönlich zu sehen.
Nochmals besten Dank, da alle Ihre Instrumente zu meiner ganzen
Zufriedenheit waren.
Hannover den 1ten April 1844 Franz Liszt«
Nur zwei Perau-Flügel sind in den Museen Nürnberg und Frankfurt (Oder)
überliefert.
Der Frankfurter Flügel wurde im Sommer 2006 im Auftrag des Museums und mit
Unterstützung von Petra und Horst Möhring durch die Berliner
Klavierbauerin Meike Wolters restauriert. (W. J.)
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24. Aug. bis 18. Nov. 2007
Eröffnung um 16.00
Uhr
Junkerhaus

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Rückblicke
50 Jahre Museum Viadrina
/ Impressionen
Das materielle Erbe der Stadt, in den Depots
des Museums bewahren, erfassen, erforschen und erschließen, um in den
Ausstellungen gezeigt zu werden einerseits und das Einbringen mit
vielfältigen Angeboten in das Frankfurter Kulturleben andererseits umreißt
die Breite der Tätigkeit der Mitarbeiter des Museums Viadrina.
In einer Retrospektive werden fünf Jahrzehnte Sammlungsarbeit,
Ausstellungs- und Veranstaltungsaktivität, eingebettet in die Frankfurter
Stadtgeschichte, beleuchtet. (M. Sch.)
Kuratoren:
Dr. Martin Schieck, Brigitte Brisch, Prof. Dr. Brigitte Rieger-Jähner
um 18:00 Uhr im
Junkerhaus/ Kurfürstensaal
Festkonzert »Musikalische
Raritäten«
Romantische Musik auf dem
Perau-Flügel der Reka-Sammlung
mit Katharina Kluczynska,Polen / Hochschule für Musik »H. Eisler« Berlin
Produktion: Dr. Wolfgang Jost
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25. & 26. August 2007
11.00 bis 16.00 Uhr

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Museumsfest
anlässlich des
50jährigen Bestehens des Museums Viadrina
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Thematische Führungen durch das Junkerhaus und
die Dauerausstellung »Eine Unterrichtsstunde im historischen
Klassenzimmer«.
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Auftritt der »Frankfurter Stadtwache«
Das Frankfurter »Freyfähnleyn« übt Exerzieren und schießt Salut.
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Lachen in Familie«
Ein Programm für die Großen und die Kleinen aus Clownerie
und Parodie mit den Musical-Humoristen »Die Hanpets« aus
Bad Freienwalde.
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Musikalische Raritäten der Reka-Sammlung
Ein Streifzug durch die Entwicklung mechanischer
Musikinstrumente.
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Treffen der »Ehemaligen« des Museums Viadrina
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Filmvorführungen
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Quiz zur Geschichte Frankfurts
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Alte Handwerke stellen sich vor
u. a. Filzen, Töpferei, Münzschlagen, Buchdruck
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07. September 2007
18.00 – 24.00 Uhr
freier Eintritt |
Kurze Nacht der Frankfurter Museen
weitere
Informationen unter:
www.Museumsnacht-Frankfurt-Oder.de |
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Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Seit 2001 wird in Frankfurt eine kurze Nacht
der Museen durchgeführt. Die jährlich steigende Resonanz bei der
Frankfurter Bevölkerung und den Gästen der Stadt bestätigt das gelungene
Konzept.
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Eine Unterrichtsstunde im historischen
Klassenzimmer.
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Filmvorführungen: Im Wechsel
»So entstand Frankfurt«,
»Geschichte der Alma Mater Viadrina« und
»Kleider machen Leute« – historische Modenschau, 2005
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18. September 2007
19.00 Uhr
freier Eintritt |
Hans Reichelt: Die deutschen
Kriegsheimkehrer
Was hat die DDR für sie getan? |
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Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Hans Reichelt, Jg. 1925, kam am 9. Mai 1945
als 20jähriger in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Nach viereinhalb
Jahren Internierung kehrte er zurück.
Im Sommer 1953 war er wieder in Moskau – als Minister. Reichelt gehörte
der von Otto Grotewohl geführten DDR-Regierungsdelegation an, die im Kreml
auch über die Rückführung der letzten in der Sowjetunion internierten
Kriegsgefangenen verhandelte.
In seinem Buch verbindet Reichelt persönliche Erlebnisse mit historisch
dokumentierten Vorgängen. Er hat im Bundesarchiv einliegende Zeugnisse
gesichtet und belegt, daß die Führung in Ostberlin seit 1946 sich
systematisch und ausdauernd für die Freilassung der Millionen deutschen
Kriegsgefangenen engagierte und nach deren Heimkehr für ihre Integration
in der Nachkriegsgesellschaft sorgte.
Konrad Adenauer reiste im September 1955 nach Moskau, um die letzten knapp
10.000 heimzuholen. Diese Tat gehört zu den Gründungsmythen der
Bundesrepublik. Daß zuvor alles zwischen Moskau und Ostberlin besprochen
und vorbereitet worden war, blieb dabei stets unberücksichtigt.
Hans Reichelt stellt sein Buch in Frankfurt/Oder vor, da sich hier mit der
ehemaligen Horn-Kaserne das zentrale Entlassungslager unter sowjetischer
Administration für deutsche Kriegsheimkehrer befand. |
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21. Oktober 2007
16.00 Uhr im Junkerhaus

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Klavierrecital »Von Bach bis
Mendelssohn«
Konzert anlässlich 45
Jahre Frankfurter Bachpflege
Mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann S. Bach,
Alexandre-Pierre-François Boëly und Clara Schumann.
Historischer Hammerflügel von G. Perau 1840: Christine Schornsheim
Produktion: Dr. Wolfgang Jost
Am 20. Oktober 1962 hat Kantor Hans Stein die Reihe »Konzerte auf
historischen Instrumenten« initiiert und damit zugleich die Frankfurter
Bachpflege, die sich heute internationaler Anerkennung erfreut, begründet.
Wesentlich dabei war die Vorstellung von alten Instrumenten aus der
Reka-Sammlung historischer Musikinstrumente, denn nur durch den
praktischen Gebrauch kann man ein anschauliches Bild von der klanglichen
Eigenart gewinnen und so zur Wiederbelebung der Musik vergangener Zeiten
beitragen. (W. J.)
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5. & 6. Dezember 2007

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Marionetten-Haustheater
5. Dezember 2007
9.00 und 11.00 Uhr im
Junkerhaus
Marionetten-Haustheater:
»Frau Holle«
Ein Wintermärchen frei nach den Gebrüdern Grimm.
Text, Musik, Figuren, Ausstattung und Spieler: Tobias Klug
Kostüme: Nicole Papudis
Dauer: 50 Minuten, geeignet für Kinder ab 3 Jahren
6. Dezember 2007
10.00 und 15:00 Uhr im
Junkerhaus
Marionetten-Haustheater:
»Rumpelstilzchen«
Ein Märchen in 7 Aufzügen frei nach den Gebrüdern Grimm.
Text, Musik, Figuren, Ausstattung und Spieler: Tobias Klug
Kostüme: Nicole Papudis
Dauer: 50 Minuten, geeignet für Menschen ab 3 Jahren |
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6. Dezember 2007
bis 16. März 2008
Eröffnung um 16.00
Uhr / Junkerhaus

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
11 |
Puppentheater – Spielraum der Fantasie
Ausstellung des Puppentheatermuseums Berlin
6. Dezember 2007 bis 16.
März 2008
Die Darstellungskraft der
gespielten Theaterpuppe reicht bis zum zartesten und erhabensten Ausdruck
menschlicher Gefühle. Das Puppen- und Figurentheater beflügelt die
schöpferische Fantasie und Vorstellungskraft des Publikums wie kaum eine
andere Form des Theaters. Fantastische Fabelwesen nehmen Gestalt an,
Realität und Fantasie verschmelzen. Das Repertoire der Puppenspieler
früherer Zeiten war ganz auf das Verständnis und die Erwartung des
erwachsenen Zuschauers abgestimmt. Zum Kindertheater entwickelte es sich
erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung „Puppentheater –
Spielraum der Fantasie“ informiert über Spielformen früherer Zeiten wie
auch über das Puppen- und Figurentheater von heute.
(Puppentheatermuseum Berlin) |
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Texte:
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A. K.: |
Dr. Anita Kühnel, Berlin; |
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B. B.: |
Brigitte Brisch,
wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum Viadrina; |
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B. R. J.: |
Prof. Dr. Brigitte
Rieger-Jähner, Direktorin Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina |
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W. J.: |
Dr. Wolfgang Jost |
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M. Sch.: |
Dr. Martin Schieck,
stellv. Direktor Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina |
Fotos:
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Museum Viadrina, Winfried
Mausolf, Werbagentur Giraffe |
Die musikalischen Veranstaltungen werden gemeinsam mit der
Musikgesellschaft Carl Philipp Emanuel Bach e.V. veranstaltet. |
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