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Weiß Vorwerk

 (Stadtplan 1931)

In der Nähe der Sonnenburger Straße (Wojska Polskiego), kurz bevor der Sandfurtweg (Drzymały Michała) nach Osten abbiegt, befand sich in Richtung Oderdeich das Weiße Vorwerk. Im 17. Jh. wird das Vorwerk erstmals erwähnt, das seinen Namen nach Adrian Weitsch führt, der es um 1800 innehatte. Nach Pastor Schlobachs „Merkwürdige Inschriften in Frankfurt an der Oder“ war es eine gewisse Zeit auch im Besitz von General Mikrander. *5
Für das Ernährungshilfswerk wurde auf dem Stadtgut Weißvorwerk im Jahre 1939 eine erweiterte Schweinemästerei errichtet. *1