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Südlich dieser Straße, zwischen
Wojska
Polskiego
und
Szczecińska,
entstand nach 1987 ein Eigenheimgebiet. Die dortigen Straßen tragen
Namen von Blumen (Kwiatowa), somit fügt sich der Name Garten-Straße
sinnfällig ein.
Lagow (poln. Łagów), Gemeindedorf in der Lebuser Wwschaft, im Bereich
der Lagower Seenplatte, Verteidigungsfestung (1299); ab Mitte des 13.
Jh. zusammen mit dem Lebuser Land unter Herrschaft Brandenburgs;
1299-1347 Ritterlehen; 1350-1810 Johanniter- und Komturwohnstätte; seit
1812 Regierungsstädtchen; Stadtrechte 1808-1932; gotisches
Johanniterschloss, Teile der Stadtmauer, u.a. spätgotisches Polnisches
Tor (15. Jh.). In der Umgebung von Łagów drei Naturschutzgebiete. L. ist
ein touristisches und Erholungszentrum; alljährliches Festival
polnischer Filme.
Das Adressbuch des Jahrgangs 1929 vermeldet: „Die Jugendherberge in
Lagow mit ihren insgesamt 200 Betten wurde ihrer Zweckbestimmung
übergeben“. *5 Diese Herberge wurde durch die Stadt Frankfurt (Oder) in
dem geschichtsträchtigen Ort errichtet.
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