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Diese
Straße ist eine von mehreren Straßen, die bis zum Ende des Zweiten
Weltkrieges nach Orten der näheren Umgebung östlich der Oder benannt
waren. Hier: Leissow (heute: Lisów) eine Gemeinde nördlich der
Dammvorstadt gelegen.
Zu dieser Straße gehört noch eine nach Norden abzweigende befestigte
Kopfstraße, die neuerdings jedoch unbefestigt bis hinter die Kirche zu den
neuerbauten Einfamilienhäusern verlängert ist.
BoIesław I. Chrobry, „der Tapfere“, geb. 966 oder 967, gest.
17.06.1025, Herzog (seit 992), König (1025), Piast, Sohn Mieszkos I;
gewann Kleinpolen und Mähren; 1002-1004 beherrschte er Böhmen. Durch die
Errichtung des Erzbistums Gnesen (Akt von Gnesen, 1000) erreichte er die
Unabhängigkeit von der Reichskirche. In drei Kriegen (1002-1018) gegen
König Heinrich II. und die Přemysliden konnte er die Niederlausitz als
Reichslehen sowie Teile der Mark Meißen der poln. Krone angliedern und
seine Stellung gegenüber dem Römischen Reich festigen. *3 |