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Weg
unterhalb der ehemaligen Weinberge im Süden von Güldendorf. Der Weg
befindet sich im Tal zwischen diesen Weinbergen und den Lossower Bergen.
Weingärten bzw. Weinberge werden bei Tzschetzschnow in Urkunden seit dem
13. Jh. erwähnt. In einer Urkunde aus dem Jahre 1528 werden sieben
Weinbergbesitzer namentlich aufgeführt, so auch der Frankfurter
Patrizier und Bürgermeister Claus Wins (Winsestraße), der
zwei Weinberge besaß. Ende des 18./Anfang des 19. Jh. geht der Weinbau
zurück. Auf den ehemaligen Weinbergen wird immer mehr Obst angebaut. Im
Juli 1926 berichtet die hiesige Oder-Zeitung, dass „der letzte Vertreter
des hier einstmals in Blüte gestandenen Weinbaus ... zu Grabe getragen“
wurde.
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