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Rückbenennung in den ursprünglichen Namen.
Als Ende der ersten Hälfte des 19. Jh. zur Gubener Vorstadt hin die Stadtmauer fiel, errichten sich die Mitglieder der Freimaurerloge von 1844 bis 1846 ihr Logengebäude, das der Straße den Namen gab und mit der Rückbenennung wieder gibt. Die Gründung der Freimaurerloge in Frankfurt (Oder) geht , das sei an dieser Stelle sinnfällig angemerkt, auf Darjes
(Darjesstraße) zurück. Bei dem genannten Terrain handelt es sich um eine Fläche, deren südliche Hälfte zum großen Teil von dem Lazarett der hiesigen Garnison eingenommen war. Nach der Fertigstellung des Neubaus an der
Fürstenwalder Straße im Jahre 1858 wurde es stillgelegt. Während die Gubener Mauerstraße als nördlich gelegene Parallelstraße eine schlichte Bebauung besaß – an der nördlichen Straßenseite waren die Bauten Hinterhäuser der parallel liegenden
Regierungsstraße – blieb die Seite zur Logenstraße nach der Stilllegung des Lazaretts nahezu siebzig Jahre unbebaut. Die beiden an der Logenstraße und an der Gubener Mauerstraße stehenden Bauten wurden durch die Frankfurter Elektrizitätswerke (FEW) für Verwaltungs- und Verkaufszwecke errichtet und 1935 bzw. 1938 bezogen. Sie blieben 1945 wegen ihrer neuzeitlichen Bauweise – das Haus gegenüber der Postpackkammer ist das erste als Stahlbeton-Skellettbau errichtete Haus in Frankfurt – in ihrer Grundsubstanz erhalten. Dennoch dauerte es einige Jahre, bis sie wieder nutzbar gemacht waren, zum einen als Mehrzweckkaufhaus bzw. später als Möbelkaufhaus und Haus der Mode, nicht zu vergessen im Kellergeschoss die Oderland-Klause, für viele Jahre einzige Gaststätte an zentraler Stelle, und zum anderen für die Hutten-Buchhandlung bzw. für Bürozwecke.
1991 wurde dieses Ensemble völlig neu gestaltet. In Anlehnung an alte Frankfurter Messhöfe entstand etwa im Verlauf der ehemaligen Gubener Mauerstraße eine glasüberdachte Passage.
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