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Heinrich - Hildebrand - Straße |
1927 |
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Neuberesinchen |
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Um die Jahrhundertwende 19./20. Jh. wuchs die Stadt in das südwestliche Gebiet hinein. Am östlichen Rand des heutigen Hauptfriedhofes hatte Heinrich Hildebrand ein größeres Terrain angekauft, auf dem er für Genesende ein Heim errichten wollte. Für seine Verdienste wurde nach ihm der Weg ab der
Leipziger Straße bis hin zur damaligen Gärtnerei Jungclaussen
(Jungclaussenweg) bezeichnet. Die heutige Heinrich-Hildebrand-Straße ist wesentlich kürzer als damals, gingen doch die Trowitzschstraße und die Gutenbergstraße darin auf, die es heute auch nicht mehr gibt
(Birkenallee). |