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Alter Flurname, vermutlich für „Grünes Feld“.
Der Gronenfelder Weg führte bis in die 20er Jahre des 20. Jh. von der
Goepelstraße, nördlich des Städtischen Krankenhauses (Stadthaus II), am Gut Gronenfelde vorbei bis zum Bahnhof Booßen. Teilabschnitte wurden 1933
Hansastraße, 1935 in
Heimkehrstraße umbenannt. Am Gronenfelder Weg wurde im Ersten Weltkrieg ein Kriegsgefangenenlager eingerichtet, nach Ende des Krieges diente es als „Heimkehrlager“ zur Unterbringung umgesiedelter Deutscher aus östlichen Gebieten. Ab 1925 entstanden die ersten Siedlungshäuser, mit der bis in die 50er Jahre gebräuchlichen und heute noch oft benutzten Bezeichnung „Heimkehrsiedlung“.
Im Juli 1936 wurde die Umgehungsstraße Booßen – Gronenfelder Weg – Birnbaumsmühle – Westkreuz dem Verkehr übergeben.
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