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Bruno - Peters - Berg |
1976 |
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Zentrum, Obere Stadt |
| Westlich der
Halben Stadt wurden auf dem Plateau, welches auch Obere Stadt genannt wird, in den 70er Jahren des 20. Jh. vor allem elfgeschossige Wohnblocks in Plattenbauweise errichtet. Diese Erschließungsstraße von der
Wieckestraße aus ist eine Kopfstraße.
Peters, Bruno, Pseud. Schwarz, Politiker, Widerstandskämpfer, geb. 18.01.1884 Berlin, gest. 12.03.1960 Berlin. |
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Bruno Peters |
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P. wurde Werkzeugmacher und Mechaniker, besuchte die Fachschule und Technische Schule Berlin-Charlottenburg. Von 1908 bis 1934 war er Mitglied des Deutschen Metallarbeiterverbandes, von 1908 bis 1916 Mitglied der SPD, 1916-17 Mitglied des Spartakusbundes (Spartakusring); 1917-18 Mitglied der USPD. Im Juli 1918 wurde P. des Hoch- und Landesverrates angeklagt und bis Oktober 1918 im Militärgefängnis Frankfurt (Oder), Gartenstraße, inhaftiert. P. war während der Novemberrevolution 1918 Beauftragter Karl Liebknechts in Frankfurt (Oder) und Vorsitzender des Frankfurter Arbeiter- und Soldatenrates. Emil Faber (Faberstraße) war Zweiter Vorsitzender. 1918/19 Teilnahme am Gründungsparteitag der KPD. P. wurde Mitglied der Revisionskommission und deren Obmann. Am 03.01.1919 kehrte P. nach Frankfurt (Oder) zurück. 1921-32 Prüfungs- und Abnahmeingenieur im Außendienst der Handelsvertretung der UdSSR in Berlin; 1934-41 Revisionsmeister bzw. Revisionsleiter in verschiedenen Maschinenbaubetrieben. Drei Monate Haft wegen antifaschistischer Propaganda in Betrieben. 1938/39 scharfe Verwarnung durch die Gestapo; 1941-43 Prüfungs- und Abnahmeingenieur der Deutschen Reichsbahn. Verurteilung wegen Hochverrates zu drei Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust (1943-45). 1945 Dezernent bei der Deutschen Reichsbahn. |
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